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Diskrete Empfängerschaltung einer DCF77-Funkuhr

Im Verhältnis zu ihrer Nutzung ist das Betreiben von Zeitzeichendiensten aufwendig. DCF77 ist ein amplitudenmoduliertes (AM) Signal mit einer Trägerfrequenz von 77,5 kHz. Der Takt für die DCF77-Trägerfrequenz wird von drei Atomuhren geliefert, die unabhängig voneinander mit Strom versorgt werden. Das Aussenden falscher Zeitinformationen wird durch Konsistenzprüfung des Systems verhindert. Phasen- und Frequenzschwankungen sind daher nicht senderbedingt, sondern eine Folge der Signalausbreitung. Das Signal des DCF77 wird vom Sendestandort Mainflingen bei Frankfurt am Main ausgesendet.

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History of Ground Penetrating Radar (GPR)

The foundation for radar systems in general was laid by Christian Hülsmeyer when he obtained the worldwide first patent in radar technology on April 30, 1904 (patent DE 165 546). Six years later Gotthelf Leimbach and Heinrich Löwy applied for a patent to use radar technology to locate buried objects with radar technology (patent DE 237 944). This system used surface antennas together with a continuous-wave radar. In 1926, a pulse radar system was introduced and filed for a patent (DE 489 434) by Dr.

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Georadar

Die geologische Analyse mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen hat bereits eine relativ lange Geschichte, insbesondere die Bodenradartechnik. Untertage wird der Abbau von Rohstoffen mittlerweile mit Hilfe von geologischen Vermessungen geplant und überwacht. Unter anderem werden Testbohrungen in Kombination mit Materialanalysen durchgeführt. Eine andere Möglichkeit bieten Bohrlochradarsysteme. Ein innovatives System wird in der Dissertation Receiver Design for a Directional Borehole Radar System vorgestellt. Das Bohrlochradar besitzt eine Kalibrierung, um die schwachen Signale zu verbessern.

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Empfänger für ein richtungssensitives Bohrlochradar

Der untertägige Abbau von Rohstoffen wird mit Hilfe von geologischen Vermessungen geplant und überwacht. Eine Methode sind Testbohrungen zur Materialanalyse. In diesem Zusammenhang bieten Bohrlochradarsysteme eine wesentliche Möglichkeit die Umgebung der Bohrungen zu charakterisieren. Heutzutage sind hauptsächlich Bohrlochradarsysteme mit omnidirektionalen Empfangsantennen im Einsatz. Diese messen den Abstand von Reflektoren, liefern jedoch keine Information über den azimutalen Winkel. Richtungssensitive Antennen hingegen ermöglichen die Messung der Entfernung und Richtung der reflektierten Echos.

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