Gpr

Directional Borehole Radar Calibration

Kalibrierung eines richtungsensitiven Bohrlochradars Das Paper wurde in der Zeitschrift Journal of Applied Geophysics, Volume 67, Issue 4, April 2009, Pages 352-360 veröffentlicht. Die Zusammenfassung des Papers ist nur in englischer Sprache verfügbar. Weitere Informationen können gerne per Email angefordert werden. Zusammenfassung in Englisch: An innovative low-noise directional borehole radar system is in development. Harsh and changing operating environments are a challenge to the low-noise sensitive electronic design.

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History of Ground Penetrating Radar (GPR)

The foundation for radar systems in general was laid by Christian Hülsmeyer when he obtained the worldwide first patent in radar technology on April 30, 1904 (patent DE 165 546). Six years later Gotthelf Leimbach and Heinrich Löwy applied for a patent to use radar technology to locate buried objects with radar technology (patent DE 237 944). This system used surface antennas together with a continuous-wave radar. In 1926, a pulse radar system was introduced and filed for a patent (DE 489 434) by Dr.

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Georadar

Die geologische Analyse mit Hilfe von elektromagnetischen Wellen hat bereits eine relativ lange Geschichte, im speziellen auch die Bodenradartechnik. Untertage wird der Abbau von Rohstoffen mittlerweile mit Hilfe von geologischen Vermessungen geplant und überwacht. Unter anderem werden Testbohrungen in Kombination mit Materialanalysen eingesetzt. Eine weitere Möglichkeit bieten Bohrlochradarsysteme. Ein innovatives System wird in der Dissertation Receiver Design for a Directional Borehole Radar System vorgestellt. Das Bohrlochradar besitzt eine Kalibrierung, um die schwachen Signale zu verbessern.

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Empfänger für ein richtungssensitives Bohrlochradar

Der untertägige Abbau von Rohstoffen wird mit Hilfe von geologischen Vermessungen geplant und überwacht. Eine Methode sind Testbohrungen zur Materialanalyse. In diesem Zusammenhang bieten Bohrlochradarsysteme eine wesentliche Möglichkeit der Charakterisierung der Umgebung dieser Bohrungen. Heutzutage sind hauptsächlich Bohrlochradarsysteme mit omnidirektionalen Empfangsantennen im Einsatz, die den Abstand von Reflektoren messen, jedoch keine Information über den azimutalen Winkel. Richtungssensitive Antennen hingegen ermöglichen die Messung der Entfernung und Richtung der reflektierten Echos.

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